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Weltrekord mit Taille

Die Geschichte der Engländerin Ethel Granger:






Ethel Granger - dieser Name steht für die schmalste Taille der Welt - von nur 13" Umfang, das sind unglaubliche 32,5 Zentimeter. Jährliche Eintragungen im "Guiness Buch der Rekorde", Beschreibungen in Fachzeitschriften und Besuche von Bewunderen - Weltrekord. Wie war das erreicht worden? Nun die treibende Kraft war Ethels Ehemann Will Granger, der bereits in den frühen 30er Jahren damit begonnen hatte, seine junge Frau Ethel zu schnüren. Mit den Jahren wurden die Korsetts immer enger, sie wurden übrigens nur selten abgelegt, und Will und Ethel, die beide in Großbritannien lebten, kamen trotz gewisser Schwierigkeiten bei der Beschaffung geeigneter Korsetts ihrem Ziel immer näher. Und dann, kurz vor Beginn des zweiten Weltkriegs, war es soweit. Will Granger berichtet:

"Ich bestellte ein kurzes Taillenkorsett in einem wunderschönen, zart grünen Satin, weiß paspelliert. Dieses Korsett sollte eng geschnürt eine Taille von 32,5 cm machen.

Als das Korsett eintraf, schnürte ich es erst einmal ganz fest zusammen. Als ich sah, wie schmal und puppenartig eine Taille von 32,5 cm wirkte, schien es mir unmöglich, daß eine menschliche Figur jemals so schmal werden könnte. Die Korsettstangen saßen in der Taille so eng beisamen, so daß ich daran zweifelte, sie jemals schnüren zu könen, selbst wenn es sich um so einen schlanken Köper wie den von Ethel handelte.

Ich erinnere mich noch genau, wir verbrachten ein paar Tage Urlaub in Bournemouth. Dort erhielten wir das Paket, und dort legte ich das Korsett zum ersten Mal um Ethels Taille.

Trotz der Gerüchte über den herannahenden Krieg verbrachten wir eine herrliche Zeit. Ethel muße nicht arbeiten. Sie war entspannt und ausgeruht, was ein enges Schnüren wesentlich leichter macht. Nach der langen, vorausgegangenen Zeit des gnadenlosen Schnürens war Ethels Taille unglaublich biegsam geworden, denn ihre Muskeln waren vollkommen zurükgegangen durch den ständigen Druck, den das Korsett ausübte.

Auch Ethel hatte inzwischen die höchsten Wonnen erfahren und feststellen können, daß dieser intensive Druck zur Ekstase führen kann - trotz des Schmerzens, der ein notwendiger Teil des Schnürens ist.

Nachdem ich die Panchetten geschlossen und ihr genügend Zeit gelassen hatte, ihren Körper in die richtige Position für das Schnüren zu schlängeln, befestigten wir die Strumpfhalter in der richtigen Höhe. Das ist ein sehr wichtiger Schritt, sorgen sie doch dafür, daß das Korsett sich nicht hochrollt.

Ethel trug ein Paar Schuhe mit 13 cm hohen Absätzen. Auch das ist sehr wichtig, denn das Tragen hoher Absätze sorgt für eine gute Körperhaltung, die besonders die Vorderpartie straff hält. Durch das Tragen hoher Absätze wird wird die Brust nach vorn und der Po nach hinten rausgedrückt. Das drückt wiederum das Rückgrat in einem tiefen Bogen. Hohe Absätze sind ein absolutes Muß beim Schnüren. Korsett und hohe Absätze helfen einander wesentlich mehr, als der Uneingeweihte sich das vorstellen kann, bis er es einmal probiert hat.

Ethel drehte mir den Rücken zu, damit ich mit dem Schnüren anfangen konnte. Anfangs war da einen Spange von 7,5 cm offen, doch die wurde schnell auf 5 cm verringert. Ein starkes Ziehen an den Schnüren brachten die Seiten immer näher zusammen. Ich zog und zog, bis nur noch ein Spalt von 2,5 cm übrig blieb.

Ethel war ganz bei der Sache. Sie begann die Lustgefühle zu spüren, die ein solcher Druck verursacht. Ihr Atem kam in kleinen schnellen Stößen. Sie sah aus, als würde sie oben überquellen, ihre Hüften flossen in wudervollen Kurven unter dem Korsett, ihre Taille schwankte in ihrer winzigen, Strohhalmdünnen Verbindung. Doch das war noch nicht alles !

"Bitte, schnür mich enger, Liebling ! so fest du kannst. Das gibt mir die tollsten Empfindungen. Ich kann sie gar nicht beschreiben. Bitte hör nicht auf mit dem was du da tust !"

Ich zog also, so fest ich konnte, und die Schnüre bewegten sich nur noch wenig in ihren Ösen, und die Taille wurde noch ein wenig weiter zusammengezogen.

"Zieh! Zieh! Zieh!" keuchte sie. "Du schneidest mich mitten durch. Aber es ist ein göttliches Gefühl. Mach weiter. Ich will es so eng es geht!"

Sie legte sich auf das Bett, das Gesich nach unten, und ich kreuzte die Schnüre und zog so fest ich konnte - bis ich glaubte, die Schnüre würden reißen. Sie lieáen sich nur millimeterweise ziehen.

Als nur noch etwas mehr als ein Zentimeter Spielraum blieb, mußte ich mich geschlagen geben. Es ging nicht weiter, und schließlich verknotete ich die Schnüre so, daß sie nicht aufgehen konnten.

Ethel war der Ohnmacht nahe, aber zugleich in einem Stadium höchster Ekstase, als ich sie zärtlich auf die Beine stellte. Sie umfaßte ihre winzige Taille mit ihren ebenso winzigen Händen. Sie torkelte in hilflosen kleinen Schritten auf den Spiegel zu, die Absätze als Ruder benützend, um das Ergebnis zu betrachten. Ein Seufzer der Enttäuschung wurde laut, als sie feststellen mußte, daá im Rücken noch etwas Raum war, obwohl ich ihr versicherte, daß ich trotz aller Kraftanstrengung im Moment nicht in der Lage war, diesen Rest zu überwinden.

Ihre Taille war im wahrsten Sinne des Wortes hart wie härtestes Holz und gab keiner Berührung nach. Ich umfaßte ihre Taille mit meinen Händen und drückte heiße, leidenschaftliche Küsse auf ihre erwartungsvollen Lippen. Als sie mir entgegenkam, schwankte sie bedrohlich in der Taille. Sie sah aus, als würde sie bei der nächsten schwankenden Bewegung in zwei Teile zerbrechen. Sie legte ihre Arme um meinen Hals, ihr Körper schwang, ohne den Boden zu berühren, in der Luft. Das half ihr, den Oberkörper etwas aus dem Korsett zu befreien und somit ein wenig von dem unglaublichen Druck zu nehmen, dem sie ausgesetzt war.

Ihre kleine, in grünes Satin korsettierte Taille war hinreisend. Nie zuvor war sie so schmal gewesen. Meine um ihre schlanke Taille gelegten Hände hatten noch viel Platz. Sie ging durch das Zimmer und ihre Taille schwankte in einer unwahrscheinlich faszinierenden Weise von einer Seite zur anderen.

Nach einer halben Stunde bat sie darum, die Schnürung etwas zu lpckern. Sie erklärte, sie habe bereits jedes Gefühl in ihrem Unterkörper verloren, er sei wie abgestorben. Ich lockerte die Schnürung um ungefähr einen Zentimeter. Schließlich war das für das erste Mal und in einem Gang eine unheimliche Reduktion gewesen.

Nach dem Frühstück ging Ethel für den Rest des Tages so eng geschnürt aus. Als ich sie Abends fragte, ob ich sie noch einmal ganz eng schnüren sollte, ließ sie mich gerne gewähren: 13 inch waren erreicht. Sie verbrachte derart den ganzen Abend mit Absätzen von 15 cm Höhe und dazu ein Paar schweren Ohrgehängen. An jenem Abend trug sie ein schwarzes Samtkleid, dazu oberlangarme Glace-Handschuhe in glänzendem schwarz, um das Ensemble zu vervollständigen. Ihre winzige Taille wurde von einem schmalen Silbergürtel gehalten. Wie schade, daß sie darauf bestand, ihre Wespntaille mit einem Satimbollero zu bedecken. Doch ich bin sicher, hätte sie das nicht getan, dann hätten eine Menge Menschen den Schock ihres Lebens bekommen, wenn sie dieses Wespentaillenfigürchen so gesehen hätten, wie es wirklich aussah."

Soweit die Beschreibung Will Grangers. Es muß ein großer Tag für beide gewesen sein. Ethel Granger genoß nun in Kreisen der Wespentaillen-Verehrer eine Art Weltruhm.

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